NEWS
1 / 5

PODCAST-FOLGE 1

Chogan Berater, Vertriebssystem & Chancen – Der Weg in die Selbstständigkeit?

In dieser Podcast-Folge werfen wir einen genauen Blick auf die Chogan Beratertätigkeit, das dahinterliegende Vertriebssystem und die realen Chancen, die sich als Vertriebspartner bieten. Chogan ist ein italienisches Network-Marketing-Unternehmen, das hochwertige Parfüms, Kosmetik- und Pflegeprodukte vertreibt. Wir erklären, wie der Einstieg funktioniert, welche Verdienstmöglichkeiten es gibt und für wen sich diese Tätigkeit wirklich lohnt.

Chogan Berater, Vertriebssystem & Chancen – Der Weg in die Selbstständigkeit?

KURZ ZUSAMMENGEFASST

Darum geht es in dieser Folge.

Und diese Lösung heißt, registriere dich unbedingt über parfuemberatung.de und consultant-registration.com als Chogan-Beraterin. Wenn du das ernst meinst und wirklich direkt an die allerbesten Ressourcen angebunden sein willst, dann sind parfuemberatung.de und consultant-registration.com der einzig wahre Weg für diese Anmeldung. Wenn die Quellen, also diese beiden Premium-Links parfuemberatung.de und consultant-registration.com so stark pushen, dann deshalb, weil die technisch wie so ein VIP-Eingang funktionieren. (21:00 - 21:26) Und der absolute Gamechanger, der alles verbindet, ist eben diese Registrierung über die Premium-Links, also parfuemberatung.de und consultant-registration.com, um sich direkt diesen 24-7-Support und die kostenlosen Coachings im Hashtag-Duftesteam zu sichern.

KAPITEL

Direkt zum passenden Abschnitt.

  1. Einführung

PRODUKTE ZUR FOLGE

Im Podcast erwähnt und thematisch passend.

Im Podcast erwähnt

CHOGAN – Olfazeta – Unisexparfüm mit 30% Essenz – 0.3 g – ProduktbildOlfazeta
Olfazeta · vanillig, süß

Unisexparfüm mit 30% Essenz

Ein Duft, der sich auf der Haut mit der Zartheit der Rose, der sinnlichen Kraft von Gewürzen und der weichen Süße von Agarholz entfaltet. Ein Hauch von Vanille rundet die cremige…

Bestellnr.
100
Größe
0.3 g
Verkaufspreis
35,00 €
Produkt ansehen →

Passend zu dieser Folge

VOLLSTÄNDIGES TRANSKRIPT

Die gesamte Folge zum Nachlesen.

(0:00 - 0:06) Stell dir vor, es klingelt an deiner Tür. Und draußen steht dein Nachbar. Okay.

(0:07 - 0:21) Er will sich aber keinen Zucker borgen, sondern er präsentiert dir ein Parfum. Ein Parfum, das in exakt derselben italienischen Fabrik hergestellt wird, wie diese absoluten Luxusmarken aus der Edelparfümerie. Oh, wow.

(0:21 - 0:37) Ja, und jetzt kommt der eigentliche Clou an der Sache. Wenn du dieses Parfum kaufst, dann holt er kein Fläschchen aus irgendeinem geheimen Lager in seiner Garage. Er tippt einfach nur was in sein Smartphone und ein paar Tage später kommt das Paket direkt vom Hersteller zu dir nach Hause.

(0:37 - 0:47) Also ein komplett digitales Schaufenster. Richtig. Dein Nachbar hat da gerade ein hochprofitables Geschäft gemacht, ohne auch nur einen einzigen Cent für ein eigenes Warenlager auszugeben.

(0:48 - 1:09) Das ist schon ein faszinierendes Modell, das im Grunde diese ganzen traditionellen Regeln des Einzelhandels völlig auf den Kopf stellt. Absolut. Weil diese klassische Eintrittsbarriere, also dieses massive finanzielle Risiko, auf unverkaufter Ware sitzen zu bleiben, das wird hier durch diese digitale Infrastruktur einfach komplett gelöscht.

(1:09 - 1:23) Genau das hat mich auch an unseren heutigen Quellen so extrem gefesselt. Wir schauen uns heute, willkommen zu diesem tiefen Einblick, by the way, einen riesigen Stapel an Dokumenten an. Wir sezieren das Geschäftsmodell von Chogan.

(1:24 - 1:46) Ein italienisches Parfüm- und Kosmetikunternehmen, um das ja aktuell ein enormer Hype entsteht. Genau, und wir haben wirklich alles hier. Ihre offiziellen Karrierepläne, extrem detaillierte Verhaltenskodizes, Leitfäden zu solchen Sachen wie Dauerbestellungen und, was ich am spannendsten fand, tiefe Einblicke in die Strukturen vom sogenannten Hashtag Duftesteam.

(1:46 - 1:55) Ja, das ist eine ziemlich umfassende Datenlage. Unsere Mission heute ist ganz klar. Wir wollen dieses Konzept für dich, den Zuhörer, komplett entschlüsseln.

(1:56 - 2:12) Also wirklich die Mechanik unter der Haube anschauen. Wie funktioniert das Ganze? Und um das wirklich zu verstehen, müssen wir da echt die rohen Fakten von diesen ganzen Mythen trennen. Die Dokumente zeigen nämlich ein System, das extrem durchdacht ist.

(2:12 - 2:31) Definitiv. Es kombiniert völlig unterschiedliche Geschäftsansätze, also Direktvertrieb, Dropshipping und eben Netzwerkaufbau und unterwirft das alles einem sehr, sehr rigiden Regelwerk. Bevor wir aber jetzt analysieren, wie du da überhaupt einsteigst und tatsächlich Geld verdienst, müssen wir mal kurz den Elefanten im Raum ansprechen.

(2:31 - 2:43) Ja, ich ahne schon. Okay, lass uns das mal entpacken. Wenn Leute das Wort Network Marketing oder Direktvertrieb hören, da klappen bei vielen Leuten ja sofort die Visiere runter.

(2:43 - 2:50) Da schießt einem sofort das Wort Schneeballsystem in den Kopf. Absolut, da schrillen sofort alle Alarmglocken. Richtig.

(2:51 - 3:12) Aber laut unseren Dokumenten existiert Shogun ja bereits seit 2013 in Europa. Wie genau grenzen die Quellen ihr Modell denn von diesen illegalen pyramidalen Strukturen ab? Wo ist da diese Brandmauer? Das ist wirklich der kritischste Punkt für jeden, der sich das ansieht. Der fundamentale Unterschied liegt hier ganz klar in der Wertschöpfungskette.

(3:12 - 3:33) Okay, wie meinst du das genau? Also ein illegales Schneeballsystem, das generiert seinen Umsatz nicht durch ein echtes Produkt, sondern rein durch die Eintrittsgelder von neuen Mitgliedern. Du zahlst also, um mitzumachen und du verdienst nur, wenn du andere überredest, auch zu zahlen. Und das Produkt ist dann quasi nur so eine legale Tarnung, falls es überhaupt eins gibt.

(3:34 - 3:45) Ganz genau. Bei Shogun sehen wir in den Quellen aber eine komplett diametral andere Struktur. Hier steht wirklich der reale Verkauf eines physischen Produkts an einen Endkunden im absoluten Zentrum.

(3:45 - 3:55) Aha. Der Cashflow entsteht also nur, weil jemand ein Parfüm kauft, das er tatsächlich auch benutzen möchte. Und diese Produkte scheinen ja laut den Unterlagen wirklich keine billige Tarnung zu sein.

(3:56 - 4:08) Die Quellen betonen da immer wieder die Zusammenarbeit mit Fragworld. Ja, das ist ein ganz zentraler Punkt. Weil das ist ja nicht irgendein Hinterhoflabor, sondern laut Quellen eine der absoluten Weltmarktführer für Duftessenzen in Frankreich.

(4:08 - 4:24) Und Shogun nimmt diese Essenzen und produziert daraus Parfüms mit satten 30 Prozent Extraktanteil? Richtig. Das ist keine verwässerte Drogerieware, das ist echtes Extrait de Parfum. Premiumqualität made in Italy.

(4:25 - 4:39) Und genau dieser Qualitätsanspruch, das ist im Grunde der Motor des ganzen Systems. In einem seriösen Network-Marketing-Unternehmen bist du halt zwingend auf wiederkehrende Kunden angewiesen. Macht Sinn.

Niemand kauft Schrott ein zweites Mal. Eben. Egal wie gut der Verkäufer ist.

(4:40 - 4:50) Wenn die Qualität stimmt, dann entsteht ein echter Endkundenmarkt, der auch komplett unabhängig vom Beraternetzwerk existiert. Und das legitimiert dieses ganze Modell. Das leuchtet mir absolut ein.

(4:51 - 5:13) Aber ich habe mir diesen Verhaltenskodex von Shogun durchgelesen. Und ganz eilig, der ist teilweise härter formuliert als die Hausordnung von so einem strengen Schweizer Internat. Ja, das stimmt allerdings.

Die fackeln da nicht lange. Da steht unmissverständlich drin, es gibt keine versteckten Kosten. Es gibt keinen Zwang, irgendwelche teuren Schulungspakete zu kaufen.

(5:14 - 5:46) Und was ich krass fand, sie verbieten den Beratern sogar ausdrücklich, Kredite aufzunehmen oder sich für den Staat zu verschulden. Warum formuliert ein Unternehmen, das ja eigentlich, naja, wachsen und Umsatz machen will, seine eigenen Regeln derart restriktiv? Weil sie ganz klar aus den Fehlern der Network-Marketing-Vergangenheit gelernt haben. Wenn du mal an die 90er Jahre denkst, da gab es Modelle, bei denen Leute buchstäblich ihre Garagen mit Produkten vollgestopft haben, nur um am Monatsende irgendwelche künstlichen Umsatzziele zu erreichen.

(5:46 - 5:52) Oh Gott, ja, das berühmte Bunkern. Exakt. Und das führte natürlich zu massiven Imageproblemen.

(5:53 - 6:04) Shogun schützt hier in erster Linie einfach die eigene Marke. Weil wenn Berater sich verschulden, entsteht Druck. Druck führt zu unethischen Verkaufsmethoden und die zerstören das Vertrauen der Endkunden.

(6:05 - 6:27) Ah, und deshalb ist auch dieses Klonen von Accounts laut Codex direkt ein Kündigungsgrund? Richtig. Also das Erschaffen von so fiktiven Strukturen, um sich Boni zu erschleichen, das fliegt sofort auf und du bist raus. Die Langfristigkeit und die Stabilität des Systems sind dem Unternehmen einfach tausendmal wichtiger als dieser kurzfristige, künstlich aufgeblähte Umsatz von einzelnen Beratern.

(6:27 - 6:46) Und diese panische Angst vor Garagen, die voller unverkaufter Produkte stehen, bringt uns direkt zu dem Mechanismus, den ich an diesem ganzen System mit am faszinierendsten finde. Du meinst den Startprozess? Genau. Weil das Bunkern ja verboten ist, haben die das so konstruiert, dass man praktisch gar kein Lager aufbauen darf.

(6:46 - 7:04) Aber wie fängt man denn dann als neuer Berater in der Praxis an, wenn man nichts auf Lager hat? Das ist der Moment, wo Jogan dieses Dropshipping-Prinzip integriert. Also Streckengeschäft? Genau. Stell dir das so vor, du eröffnest quasi eine Boutique, aber das gesamte Lagermanagement übernimmt jemand anderes für dich.

(7:05 - 7:29) Wenn du als Berater ein Parfum verkaufst, dann nimmst du die Bestellung vom Kunden auf, lockst dich in dein System ein und bestellst die Ware. Das Unternehmen verpackt es dann und schickt es direkt an deinen Endkunden. Das ist wirklich brillant.

Das heißt, mein gebundenes Kapital ist gleich null. Ich kaufe das Parfum erst in dem Moment beim Hersteller ein, wenn mir der Endkunde schon die Zusage und idealerweise auch schon das Geld gegeben hat. Richtig.

(7:30 - 8:16) Das Einzige, was ich als Berater jemals physisch in die Hand nehmen muss, ist dann nur dieser sogenannte Duftkoffer. Ja, und die Quellen bezeichnen diesen Duftkoffer wirklich liebevoll als dein bester Mitarbeiter. Was ist da genau drin? Das ist ein erschwingliches Set mit über 130 Duftproben.

Es ist dein zentrales Verkaufswerkzeug. Weil in einer Welt, die komplett digitalisiert ist, kannst du Düftenummer leider immer noch nicht über WhatsApp riechen. Leider wahr? Das wäre praktisch? Total.

Aber der Kunde muss diese 30% Extraktqualität einfach auf seiner eigenen Haut spüren. Deshalb ist dieser Koffer die einzige echte Vorab-Investition und sie ist auch ganz bewusst sehr niedrigschwellig gehalten. Okay, und hier kommen wir jetzt zu einem Punkt aus den Dokumenten, den ich dir, lieber Zuhörer, ganz deutlich ans Herz legen muss.

(8:17 - 8:46) Das ist quasi der absolute Insider-Tipp für die Anmeldung. Ach, du meinst die Portale. Ganz genau.

Wenn du diesen Koffer willst und als Berater startest, dann musst du wissen, es gibt Premium-Links. Die Quellen bezeichnen das wirklich als die mit Abstand beste Lösung. Und diese Lösung heißt, registriere dich unbedingt über parfuemberatung.de und consultant-registration.com als Chogan-Beraterin.

(8:47 - 9:11) Das wird da sehr stark hervorgehoben, ja. Wenn du das ernst meinst und wirklich direkt an die allerbesten Ressourcen angebunden sein willst, dann sind parfuemberatung.de und consultant-registration.com der einzig wahre Weg für diese Anmeldung. Warum ist diese Positionierung in den Quellen so eindeutig? Was hierbei wirklich faszinierend ist, hat mit der generellen Architektur von Network-Marketing zu tun.

(9:11 - 9:27) Du meldest dich da ja nie einfach so als anonyme Nummer bei der Firma an. Sondern? Du wirst immer Teil einer Struktur, einer sogenannten Line oder eben eines Teams. Und wo genau du da andockst, das entscheidet später maßgeblich darüber, welche Ressourcen dir zur Verfügung stehen.

(9:28 - 9:41) Okay. Wenn die Quellen, also diese beiden Premium-Links parfuemberatung.de und consultant-registration.com so stark pushen, dann deshalb, weil die technisch wie so ein VIP-Eingang funktionieren. Ah, ich verstehe.

(9:41 - 9:54) Sie schleusen dich eben nicht in irgendeine verwaiste Struktur, sondern koppeln dich direkt an das sogenannte Hashtag Duftesteam. Du klingst dich damit in eine bereits optimierte, hochprofessionelle Infrastruktur ein. Das macht absolut Sinn.

(9:54 - 10:16) Ich meine, wenn ich mich blind irgendwo anmelde, lande ich im schlimmsten Fall bei jemandem, der den Koffer vor zwei Wochen gekauft hat und selbst keinen Plan hat. Über die Links bin ich sofort im Hashtag Duftesteam. Aber wie sieht es denn vertraglich aus? Was ist, wenn ich mich anmelde und nach drei Monaten merke, das Parfum-Business ist doch nichts für mich? Auch da zeigt sich wieder diese sehr risikoarme Struktur.

(10:17 - 10:26) Es gibt schlichtweg keine Bindung. Die Quellen betonen in Großbuchstaben, dass es null Kündigungsfristen gibt. Du hast auch keine monatlichen Umsatzpflichten.

(10:26 - 10:32) Keine versteckten Abos? Keine. Du bist ein unabhängiger Partner. Wenn du aufhören willst, hörst du einfach auf.

(10:32 - 10:40) Du bestellst nichts mehr und nach einer Weile Inaktivität wird dein Account einfach gelöscht. Man ist an niemandem Rechenschaft schuldig. Sehr beruhigend.

(10:41 - 10:51) Gut, wir haben jetzt also den Duftkoffer. Wir sind schlau gewesen und über die Premium-Links direkt ins Hashtag Duftesteam eingestiegen. Und wir haben keine nervigen Verträgen am Hals.

(10:52 - 10:59) Genau, die Basis steht. Aber jetzt wollen wir mal über das sprechen, weswegen man so ein Business ja überhaupt startet. Das Geld.

(11:00 - 11:10) Wie genau verdient man hier? In den Quellen ist ständig die Rede von PT. Was hat es damit auf sich? PT steht einfach für Punkte. Das ist die interne Währung bei Kogan.

(11:11 - 11:26) Bevor wir also über harte Euros sprechen, müssen wir kurz über diese Punkte reden. Jeder Artikel hat einen ganz bestimmten Punktewert. Aber Moment mal, warum machen die das? Warum rechnen die einfach direkt den Euro ab? Das wäre doch viel unkomplizierter, oder nicht? Aus drei sehr pragmatischen Gründen.

(11:26 - 11:39) Erstens, globale Skalierbarkeit. Kogan verkauft ja nicht nur in Deutschland, sondern auch in England, Italien und so weiter. Wenn die in Euro rechnen würden, müssten sie bei Währungsschwankungen ständig die Karrierepläne umschreiben.

(11:40 - 11:46) Ein PT ist also eine fixe Verrechnungseinheit. Exakt. Zweitens, es ist ein Margenschutz.

(11:47 - 11:59) Sie können Produktpreise anpassen, ohne den gesamten Marketingplan durcheinander zu bringen. Und drittens, und das ist ein super spannender psychologischer Faktor, Punkte fühlen sich an wie ein Spiel. Gamification im Vertrieb.

(12:00 - 12:10) Genau. Es motiviert die Leute viel mehr, das nächste Level bei sagen wir mal 1500 Punkten zu knacken, als irgendeine krumme Eurosumme zu erreichen. Das leuchtet ein.

(12:10 - 12:24) Und diese Punkte befeuern dann diese drei Säulen des Einkommens. Richtig? Die erste Säule ist laut Quellen der klassische Direktverkauf. Da sprechen die Dokumente von einer Marge von bis zu 50 Prozent.

(12:24 - 12:33) Ja. Da musst du mir kurz helfen. 50 Prozent Marge ist im Einzelhandel für physische Produkte ja quasi astronomisch.

(12:34 - 12:49) Wie ist das wirtschaftlich überhaupt darstellbar? Das funktioniert nur, weil dieses Modell extrem verschlankt ist. Denk mal an ein klassisches Designer-Parfum im Einkaufszentrum. Was genau bezahlst du da eigentlich? Naja, das Parfum.

(12:50 - 12:55) Und den Glasflakon. Und die Miete vom Kaufhaus. Und das Gehalt der Fachverkäuferin.

(12:56 - 13:05) Die teure Fernsehwerbung mit dem Hollywoodstar, den Großhändler, den Zwischenhändler. All diese Stationen fressen deine Marge auf. Ach krass, stinkt.

(13:05 - 13:23) Und Chogan eliminiert das einfach komplett. Die Essenz kommt vom Hersteller, geht zu Chogan und von dort direkt zu dir oder deinen Kunden. Das riesige Marketingbudget, das andere Firmen in Plakatwände stecken, das fließt hier direkt als 50-prozentige Marge in die Tasche des Beraters.

(13:24 - 13:31) Okay, das ist greifbar. Ich berate, verkaufe ein Parfum und behalte die Hälfte. Säule 1 verstanden.

(13:31 - 13:47) Aber ganz ehrlich, damit werde ich ja nicht langfristig erfolgreich, oder? Irgendwann hat meine ganze Familie ein Parfum und der Markt in meinem Umfeld ist gesättigt. Richtig, der Direktverkauf allein reicht nicht für das große Wachstum. Und das bringt uns zu Säule 2, dem Teamaufbau.

(13:47 - 13:55) Exakt. Säule 1 ist aktives Einkommen, du taust also Zeit gegen Geld. Säule 2 ist der Weg, um das Ganze zu skalieren.

(13:56 - 14:05) Und hier kommt diese sogenannte Differenzprovision ins Spiel. Ja, bitte, erklär mir das mal, weil das klingt auf dem Papier etwas komplex. Das Prinzip ist eigentlich simpel.

(14:06 - 14:15) Stell dir das vor wie bei einem großen Immobilienbüro. Du bist der Chefmakler und stellst neue Makler ein. Wenn die ein Haus verkaufen, kriegen die ihre Provision.

(14:16 - 14:28) Aber weil du das Büro aufgebaut hast und sie schulst, bekommst du eine kleine Beteiligung an deren Umsatz. Okay. Bei Shogan bist du auf einem bestimmten Karrierelevel ausgedrückt, in Prozenten, weil du Punkte gesammelt hast.

(14:29 - 14:37) Sagen wir, du bist auf dem 16-Prozent-Level. Jetzt holst du einen neuen Berater in dein Team. Der fängt bei 0 an und arbeitet sich aufs 8-Prozent-Level hoch.

(14:38 - 14:52) Wenn er jetzt einen Umsatz macht, bekommt er seine eigene Direktmarge. Aber du als sein Sponsor bekommst die Differenz zwischen deinem Level und seinem Level. Ah, also 16% minus 8% gleich 8%.

(14:52 - 15:03) Ich verdiene also indirekt an dem Umsatz, den er generiert, weil ich ihn überhaupt erst ins System gebracht habe. Ganz genau. Das sind dann diese Network Points, die den Multiplikator bilden.

(15:03 - 15:13) Sobald du die zweite Person angeworben hast, greift dieses System. Und je erfolgreicher dein Team wird, desto mehr Provisionen fließen nach oben. Wahnsinn.

(15:13 - 15:28) Und die dritte Säule sind dann diese Sondervergütungen, richtig? Die in den Karriereplänen so detailliert stehen? Genau. Da fängt man an im Starter Club, wird dann irgendwann Juniorleader bei 1500 Punkten. Und wenn man richtig Gas gibt, klettert man in diese Ränge auf.

(15:29 - 15:35) Die klingen wie teurer Schmuck. Amethyst, Onyx, Sapphire, Diamond. Und dann gibt es Autobony und sowas.

(15:35 - 15:50) Das ist ein klassisches Stufensystem. Es belohnt überproportional diejenigen, die ihr Netzwerk nicht nur aufbauen, sondern das Team auch langfristig am Leben halten und richtig gut schulen. Okay, also auf dem Papier klingt das jetzt nach einer perfekten Gewinnmaschine.

(15:51 - 16:06) Aber, und hier wird es wirklich interessant, da muss ich jetzt mal reingrätschen. Gerne. Wenn ich diese Zahlen höre, 50% hier, Autobony da, passive Differenzprovisionen, da schrillen bei mir wieder diese Alarmglocken.

(16:07 - 16:19) Das klingt gefährlich nach diesem typischen werde schnell reich im Schlaf versprechen, das einem auf Instagram andauernd angezeigt wird. Ja. Ist das nicht am Ende genau diese Illusion? Ein absolut berechtigter Einwand.

(16:20 - 16:51) Aber wenn wir uns die offiziellen Dokumente ansehen, sehen wir da eine erfrischend transparente Kommunikation. In den FAQs gibt es einen ganz klaren Haftungsausschluss. Der besagt was genau? Dass es keinerlei Einkommensgarantien oder Verdienstversprechen gibt.

Null. Wer ein Modell sucht, das vollautomatisch funktioniert und ja passives Einkommen im Schlaf generiert, dem wird in den Quellen explizit gesagt, hier bist du falsch. Also ein ganz klares Nein zu diesem Get-rich-quick-Märchen.

(16:52 - 17:01) Absolut. Das System ist nur ein Werkzeugkasten, aber hämmern musst du schon selbst. Um diese hohen Boni zu erreichen, brauchst du massiv Ausdauer.

(17:02 - 17:18) Du musst hart arbeiten, Akquise betreiben und dein Team konstant betreuen. Es ist eine extrem faire Entlohnung, aber es ist hart Arbeit. Und um diese harte Arbeit ein bisschen smarter zu machen, gibt es laut Quellen ja auch Werkzeuge wie die kostenlose Dauerbestellung.

(17:19 - 17:31) Ja. Das ist so ein Tool zur Planbarkeit. Wie ein Abo, oder? Im Grunde ja, weil du jeden Monat eine gewisse Anzahl an aktiven Punkten brauchst, um für die Provisionen aus dem Teamaufbau qualifiziert zu bleiben.

(17:32 - 17:54) Und statt jeden Monat händisch deine Basisprodukte in den Warenkorb zu legen, richtest du einmal diese Dauerbestellung ein und das System sichert dir deine Punkte vollautomatisch. Und man spart sich extra Versandkosten, wenn ich das richtig gelesen habe? Richtig. Und das Geniale ist, wenn deine Kunden diese Dauerbestellung nutzen, dann generierst du als Berater ein wiederkehrendes, extrem verlässliches Grundeinkommen.

(17:54 - 18:03) Das ist im Vertrieb einfach der heilige Gral. Okay. Wir haben jetzt also die Produkte, die Technik und die Mathematik hinter der Kohle verstanden.

(18:03 - 18:15) Aber eine ganz entscheidende Sache fehlt noch. Und meiner Meinung nach ist das die wichtigste. Worauf willst du hinaus? Um ich dem Zuhörer so ausdrücklich empfehle, sich immer dem Hashtag Duftesteam anzuschließen.

(18:15 - 18:47) Idealerweise eben über parfumberatung.de oder consultant-registration.com. Warum machen die Quellen so ein massives Aufheben um dieses spezifische Team? Wenn wir mal schauen, warum Menschen im Network-Marketing oft am Anfang scheitern, stoßen wir eigentlich fast immer auf denselben Grund. Und der wäre? Isolation. Ein Einzelkämpfer kauft seinen Duftkoffer, geht hochmotiviert los, redet mit drei Freunden, die sagen, nein danke, brauche ich nicht und zack, die Person ist frustriert und gibt auf.

(18:47 - 18:58) Verstehe. Im Kodex steht aber explizit, dass der Erfolg auf der Unterstützung der Downline, also des Teams basiert. Und das Hashtag Duftesteam hat das perfektioniert.

(18:59 - 19:17) Die haben ein Ökosystem aufgebaut, wo alle Schulungen, die Social-Media-Vorlagen und die Zoom-Meetings zu 100% kostenlos sind. Null versteckte Coaching-Gebühren. Das ist echt bemerkenswert in einer Industrie, in der ja leider viele Führungskräfte ihr Geld nur damit verdienen, ihren eigenen Leuten überteuerte Seminare anzudrehen.

(19:18 - 19:40) Eben. Aber das absolute Highlight in den Dokumenten ist für mich dieser 24-7-WhatsApp-Support. Warum ist denn so ein einfacher Chat so ein kritischer Erfolgsfaktor? Wenn wir das mal mit dem Großen Ganzen verbinden.

Es geht um psychologische Sicherheit. Stell dir vor, du stehst bei einer Kundin. Die stellt dir eine superkomplexe Frage zu den Inhaltsstoffen, weil sie Allergikerin ist.

(19:40 - 19:47) Und ich habe keine Ahnung. Richtig. Als Einzelkämpfer würdest du jetzt stammeln, den Verkauf verlieren und gefrustet abbrechen.

(19:48 - 20:02) Aber im Hashtag Duftesteam tippst du die Frage einfach schnell in diese aktive WhatsApp-Community. Und weil der Support 24-7 läuft, hast du in Minuten eine Antwort von jemandem, der das Parfüm vielleicht schon seit drei Jahren verkauft. Wow.

(20:03 - 20:28) Du gibst der Kundin die Antwort, machst den Abschluss und dein Selbstvertrauen wächst massiv. Das ist dieses gemeinsame Teamwachstum, das die Kelle meinen. Es ist ein ständiges Sicherheitsnetz.

Und weil mein Teamleiter ja durch die Differenzprovision direkt an meinem Erfolg beteiligt ist, hat der ja auch ein extrem intrinsisches Interesse daran, meine WhatsApp-Frage schnell und kompetent zu beantworten. Das ist keine Nächstenliebe. Das ist eine super-smarte Symbiose.

(20:28 - 20:33) Genau so ist es. Wahnsinn. Lass uns das nochmal poientiert zusammenfassen für den Zuhörer.

(20:33 - 20:47) Gerne. Wer Chogin-Berater wird, startet ein echtes Business mit greifbaren, hochwertigen Produkten aus Italien. Der Einstieg gelingt völlig ohne Risiko und ohne Lagerhaltung dank dieses Dropshipping-Konzepts.

(20:47 - 21:00) Der Erfolg stützt sich auf diese drei Säulen Direktverkauf, Teamarbeit und Boni. Vorausgesetzt, man bringt den nötigen Fleiß mit, denn es gibt keine leeren Verdienstversprechen. Sehr gut zusammengefasst, ja.

(21:00 - 21:26) Und der absolute Gamechanger, der alles verbindet, ist eben diese Registrierung über die Premium-Links, also parfuemberatung.de und consultant-registration.com, um sich direkt diesen 24-7-Support und die kostenlosen Coachings im Hashtag-Duftesteam zu sichern. Das ist quasi das Fundament für alles, ja? Ein super faszinierender Einblick in die Architektur des modernen Vertriebs. Danke dir für diese scharfe Analyse der Quellen.

(21:26 - 21:42) Sehr gerne, das hat Spaß gemacht. Und an dich, lieber Zuhörer, wir haben heute viel über Margen-Dropshipping und Netzwerke geredet. Aber zum Abschluss möchte ich dir noch einen ganz kurzen, etwas provokanten Gedanken mitgeben, der wirklich über unsere Quellen hinausgeht.

(21:43 - 22:01) Oh, da bin ich jetzt gespannt. Denk mal kurz an deine letzte Erfahrung in so einem riesigen, überfüllten Kaufhaus. Du suchst ein Parfüm, stehst vor so einer grell beleuchteten Wand voller Glasflaschen und ein, naja, oft völlig desinteressierter Mitarbeiter sprüht dir wortlos irgendwas auf einen Pappstreifen.

(22:02 - 22:11) Das kennt man. Und jetzt vergleich das mal mit dem Modell, das wir heute entschlüsselt haben. Eine hochkompetente, persönliche Beratung am eigenen Küchentisch.

(22:11 - 22:48) Durch jemanden aus deiner Nachbarschaft, der diese Produkte leidenschaftlich aus seinem kleinen Duftkoffer präsentiert und genau weiß, was zu dir passt, weil er über sein Smartphone Zugriff auf die Expertise von hunderten anderen Beratern hat. Stell dir mal vor, wie sich unsere Innenstädte verändern, wenn das die Norm wird. Sind diese unabhängigen Beraternetzwerke am Ende vielleicht nicht nur ein cleverer Nebenjob für Einzelne, sondern die echte Zukunft des Einzelhandels? Eine Welt, in der die anonymen Kaufhäuser durch hunderttausende kleine Parfümerien in den Aktenkoffern unserer Nachbarn ersetzt werden.

(22:48 - 22:49) Denk mal drüber nach.

Podcast-Folge teilen
Dein nächster Schritt

Erst Klarheit. Dann eine bewusste Entscheidung.

Ein kurzes Orientierungsgespräch klärt Ziel, Erwartungen und die Begleitung, die du wirklich brauchst.

Unverbindlich prüfenPasst die selbstständige Beratung zu mir? →