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Düfte & Duftwissen

Duftberatung statt Nummernliste: So entsteht eine gute Empfehlung

Duftfamilie, Hautentwicklung, Anlass und Intensität liefern bessere Empfehlungen als Vergleiche mit fremden Marken.

Duftberatung statt Nummernliste: So entsteht eine gute Empfehlung

Eine seriöse Duftberatung verbindet persönliche Vorlieben mit Duftfamilie, Anlass, Intensität und Entwicklung auf der Haut. Vergleiche mit fremden Marken oder sogenannte Konkordanztabellen werden dafür nicht benötigt.

Vier gute Einstiegsfragen

  1. Welche Wirkung soll der Duft haben – frisch, ruhig, elegant, warm oder auffällig?
  2. Welche Noten werden gern oder ungern getragen?
  3. Für welchen Anlass und welche Jahreszeit wird gesucht?
  4. Wie intensiv und lang anhaltend darf der Duft wahrnehmbar sein?

Warum die Hautprobe zählt

Ein Duft verändert sich nach dem Auftragen. Temperatur, Hauttyp und Zeit beeinflussen, welche Noten wahrnehmbar werden. Teststreifen helfen beim Vorsortieren; die endgültige Entscheidung sollte nach einer ruhigen Hautprobe fallen.

Weniger gleichzeitig testen

Zwei bis drei Düfte pro Runde reichen. Zwischen den Proben helfen frische Luft, Zeit und neutrale Eindrücke mehr als starke Gegengerüche.

Die vertiefende Duftsuche und der spätere Duftfinder werden auf parfuemberatung.de gebündelt. DUFT.ES bleibt der zentrale Einstieg in das gesamte Angebot.

Redaktion & Stand

Redaktionell geprüft anhand der bereitgestellten Fach- und Produktquellen

Verantwortlich: #duftesTeam Redaktion · zuletzt geprüft 09.08.2026. Bei Änderungen gelten aktuelle Etiketten und offizielle öffentliche Angaben.
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